In der Stadt gibt es Bettler. In der Stadt gibt es sogar sehr viele Bettler. Die meisten davon scheinen sich tagsüber am Rosenhügel für kleine Pausen zwischendurch zu tummeln, wo sie dann in Gruppen entweder die Sonne und ewige Pausen genießen oder sich unter den Bäumen vor dem Regen versteckenRead More →

… und sanft weht die leichte Brise. Wetterberichte sind irrsinnig praktisch. Meistens wird das Wetter so prognostiziert, wie es ohnehin nicht ist. Das ist schön; zum einen erhält man dadurch das Gefühl, irgendwo anders, in weiter Ferne beispielsweise, zu residieren – kostenloses Urlaubsflair also – und zum anderen ist esRead More →

Ich weiß, es interessiert vermutlich nur wenige bis gar keinen, aber ich möchte an dieser Stelle – in dieser freien Minute des Praktikum-Abenteuers, das mich für März quasi zum Schreibstopp zwingt (weil nämlich absolut keine Zeit) – bekanntgeben, dass die Straßen Salzburgs ein weiteres Opfer gefordert haben: mein noch immerRead More →

Um Salzburg ranken sich bekanntlich einige Mythen und Legenden. Ein sehr beliebtes Motiv ist dabei der Untersberg, in dem ja nicht nur Feen und Zwerge hausen, sondern sogar ein Kaiser. Gut, ich persönlich verbinde mit dem Untersberg einen stundenlangen Aufstieg, unterbrochen von mehreren verzweifelten Ausrufen („Ich kann nicht mehr!!“), jederRead More →

Wer kennt es nicht, dieses Phänomen der völligen Orientierungslosigkeit, das für gewöhnlich die diversen und über das Jahr verstreuten Festivitäten betrifft? Weihnachten ist dabei vermutlich noch das geringste Problem; so groß kann die Vergesslichkeit gar nicht sein, als der 24. je untergehen würde. Weihnachten ist so eingebrannt wie der eigeneRead More →