Fly me to the moon Wo bitte geht’s hier zur Unendlichkeit? – Das neue Toihaus Kinderstück IMMER nimmt märchenhaften Kurs auf große philosophische Fragen und verzaubert mit seinem poetisch-musikalischen Konzept. ‚Immer‘ ist ein ziemlich großes Wort. Es ist sogar so groß, dass es das kleine unscheinbare Adverb locker mit derRead More →

Der performative Blick. Babette Mangoltes Ausstellung I = Eye ist ab Dezember in der Kunsthalle Wien zu Gast. Schönheit liegt im Auge des*der Betrachters*in. Kunst tut das auch. Sprichwörtlich, denn es ist das viel gerühmte Auge, das sich kritisch auf die künstlerisch-theatralen Objekte und cineastischen Kreationen richtet. Die Künstlerin BabetteRead More →

Interview mit Andreas Ohrenschall und… … endlich. Am 24.11. wird das Publikum ab 19:30 Uhr bei PROPHESCENE 2160 im altehrwürdigen Gemäuer der Kollegienkirche einen Blick in die Jahre 2023 und 2160 werfen dürfen. Eintritt ist frei. Don’t miss! Prophezeiungen der nahen und fernen Zukunft beschäftigen uns, zugegeben, schon seit jeher.Read More →

Im HAFEN DER GESTRANDETEN SEHNSÜCHTE fließen Alkohol und Geschichten in Strömen. Stößchen! Wenn ein Mädchen aus dem Publikum während eines Stücks auf die Bühne läuft und begeistert ihre Freundin herzt, die gerade als Laiendarstellerin mitwirkt, dann, ja, dann ist das nicht nur unglaublich rührend, sondern befindet man sich wohl auchRead More →

Die WPF DSp6 des Musischen Gymnasiums und BERNARDA ALBAS HAUS: Eine hintergründige Reise in die Tiefen des patriarchalischen Andalusiens des vorherigen Jahrhunderts. Ich wollte Theater spielen. Das heißt, in der Volksschule wollte ich in einem Theaterstück mitwirken und habe mich – selbstverständlich – gleich um die Hauptrolle beworben. Wobei, beworbenRead More →

Endlich, my preciousssssss: „Judas“ von Amos Oz Unverhofft kommt oft. – Und dann als ich schon gar nicht mehr daran denke, ja, es eigentlich bereits wieder vollkommen in Vergessenheit geraten ist, trudelt sie ein, die Benachrichtigung der Bibliothek, dass mein vorgemerktes Buch eingetroffen sei und eine Woche für mich zurRead More →

Im Jahr 331 vor unserer Zeit, so wird es von Titus Livius in seinem Geschichtswerk überliefert, hat eine Seuche große Teile der römischen Oberschicht ausgelöscht. Doch was war die Ursache? Lag es an der Unmäßigkeit des Himmels und damit an den Göttern und dem Wetter oder doch eher an menschlichemRead More →

… und sanft weht die leichte Brise. Wetterberichte sind irrsinnig praktisch. Meistens wird das Wetter so prognostiziert, wie es ohnehin nicht ist. Das ist schön; zum einen erhält man dadurch das Gefühl, irgendwo anders, in weiter Ferne beispielsweise, zu residieren – kostenloses Urlaubsflair also – und zum anderen ist esRead More →

Mehrere Sprachen (nach Jahren der Nichtanwendung nur noch rein hypothetisch) zu beherrschen, kann ein Hund sein. Meistens fällt einem das benötigte Vokabular sowieso just in einer anderen, gerade nicht erforderten Variante ein. Und wie gut beherrscht man vergangenes Sprachenarsenal eigentlich wirklich? – Ich hatte unlängst das Vergnügen, meine Französisch-Kenntnisse genauRead More →