Unnuetzes Salzburg Wissen

Eine kuriose, amüsante Salzburg Reise: UNNÜTZES SALZBURG WISSEN, Holzbaum Verlag #stayhome? Aber gerne doch. UNNÜTZES SALZBURG WISSEN liefert die Reise direkt an die eigene Haustür. Ein kompaktes Büchlein mit Unterhaltungswert. Touristenführer gibt es viele. Salzburg kann ein Lied davon singen. Been there, done that and… bought a tourist guide ofRead More →

unter_Grund

Ben Pascals „unter_Grund“ als Uraufführung am Salzburger OFF Theater When Dostojewski meets Ulrike Meinhof: UNTER_GRUND zwingt zum Hinhören und verweigert das Wegsehen. Nicht immer angenehm, aber sehr intensiv und treffend. Die Würde des Menschen ist unantastbar, verkündet der 1. Artikel des deutschen Grundgesetzes. Ja, eh lieb und nett, befindet dieRead More →

REIGEN: Ensemble

„Reigen“ am Schauspielhaus Salzburg Losgelöst von konventionellen Vorlagenzwängen setzt Anne Simons REIGEN am Schauspielhaus Salzburg auf Regietheater und Feminismus. Skandal verpflichtet. Arthur Schnitzler sorgte mit seinem REIGEN für einen legendären. Nach einer Teilaufführung 1903 folgte die Uraufführung am 23. Dezember 1920 am Kleinen Schauspielhaus in Berlin. Stein des Anstoßes warRead More →

AUFZEICHNUNGEN EINES WAHNSINNIGEN: A. Jaehnert

Inauguration des Wahnsinns. Hunde, die Briefe schreiben, und Wörter, die im Mund zerfallen: Arturas Valudskis bringt mit AUFZEICHNUNGEN EINES WAHNSINNIGEN den Klassiker der russischen Literatur ans Toihaus. Wunderbar grotesk, tragisch und empathisch. Woran erkennt man das Pathologische? Bei Gogol und „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ an der Sprache. Ganz in Werther-Manier führtRead More →

DER KLEINE VAMPIR: T. Oberliessen, G. Schulz

Best friends for ever ever. Schaurig schön. In Salzburg sind die Vampire los: Christina Piegger bringt mit DER KLEINE VAMPIR den berühmten Kinderbuchklassiker ans Landestheater. Feine Sache. Anton Bohnsack ist ein ziemlich normaler Junge. Er liebt Schauermärchen und Gruselfilme und in seinem Zimmer regiert das Chaos. Aber selbst ihm fährtRead More →

TYLL: S. Jaritz-Rudle

Beam me up, Daniel. Till ist zurück. Die berühmte Schwankfigur aus dem Mittelalter erobert als TYLL neue Epochen. Vom Dreißigjährigen Krieg bis ins Jetzt: Ein maliziös-ironisches und heiter-melancholisches Revival am Schauspielhaus Salzburg. Eine vom Dreißigjährigen Krieg gebeutelte Dorfgemeinschaft läuft auf dem Platz zusammen und ruft so staunend wie müde „TyllRead More →

NACHWEHEN: L. Enzi & E. Breckner

Office-Dystopie. Düster-gläserner Blick über den Tellerrand: Michael Kolnberger bohrt mit NACHWEHEN in der Umsatz optimierten Wunde. Aua, diese Selbsterkenntnis könnte schmerzhaft sein. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Betriebsrat… „Careful what you do / HR’s on to you“ – zugegeben, die Lyrics des Musicals FOOTLOOSE wurden für diesenRead More →

Olaf Salzer (Monsieur Marquis), Ute Hamm (Flora Baumscheer), Susanne Wende ( Frau von Cypressenburg), Kristina Kahlert (Constantia), Theo Helm (Titus Feuerfuchs)

Sitzt, wackelt und hat Luft. Altwiener Volkstheater-Charme am Schauspielhaus Salzburg: Robert Pienz inszenierte Nestroys TALISMAN als leichtfüßige und eloquente Posse, mit viel Musik, Schmäh und Sozialkritik. Läuft! Die Menschheit ist ein Phänomen. Sie wird selten aus Erfahrung klug, sondern rottet sich lieber auf einen Haufen zusammen und haut immer schönRead More →

Krabat | Schauspielhaus Salzburg

Harry Potter, wer? Das Jugendstück KRABAT zeigt sich in Daniela Meschtscherjakovs Inszenierung am Schauspielhaus Salzburg herrlich düster und schaurig schön: Dance Mephisto! Leise rieselt der Schnee und kümmert sich nicht darum, dass eigentlich bereits Mai ist. Vielleicht hat das mit Zauberei zu tun, was passend wäre, schließlich dreht sich auchRead More →

jedermann (stirbt) | Schauspielhaus Salzburg

JEDERMANN 2.0. Am Schauspielhaus Salzburg entrollt Rudolf Frey mit JEDERMANN (STIRBT) den Catwalk der Eitelkeiten. Das Ensemble präsentiert die ausgefallensten Laster mit maliziösem Verve und amoralischer Hingabe. Die einen benötigen für ihre Texte wenige Wochen oder straffe Monate, die anderen Jahre. Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ war so ein Acht-Jahres-Kandidat. DasRead More →