Festspiele

Volle Operettenfahrt voraus Die Salzburger Kinderfestspiele feiern mit Strauss‘ FLEDERMAUS ein fröhliches Verwirrspiel und den goldenen Operettenklassiker in leicht gekürzter Variante. Wer erinnert sich noch an seinen allerersten Theaterbesuch? Bei mir involvierte das Kasperl, ein Krokodil und sehr viel Mitfiebern. Dicht gefolgt von der KLEINEN ZAUBERFLÖTE. Auch wenn die ErinnerungenRead More →

Dionysius bittet zum Fest Wenn Salzburg nicht zu den Dionysien zeitreisen kann, dann kommen die Dionysien eben in abgespeckter Variante nach Salzburg: vier Stunden leicht bekömmlicher Mehrsparten-Reigen in der Felsenreitschule. Aischylos, Euripides, Sophokles und Aristophanes sollten sich dieser Tage nicht wundern, wenn sie auf ihrem Dichter-Wölkchen von Schluckauf befallen werden.Read More →

Eine Komödie ist eine Komödie ist eine Komödie ist eine Komödie. Parlez-vous français? Nein? Auch egal – bei DER VORNAME wird zwar französischer Humor ausgepackt, aber in deutscher Übersetzung. Gelungen! „Wenn sie kein Geld für die Festspiele haben, dann sollen sie doch ins Theater gehen!“ – So oder so ähnlichRead More →

„Willst du immer weiter schweifen? // Sieh, das Gute liegt so nah“ (Goethe) Das kulturelle Leben in Salzburg ist großartig und ziemlich divergent. Egal nach was der Sinn gerade gelüstet, für jeden Geschmack sollte etwas zu finden sein. Wobei wir schon bei dem Aufhänger für diesen Beitrag wären: dem liebenRead More →

Tausche Couch gegen Klappstuhl auf dem Kapitelplatz: Le Nozze di Figaro. Um zehn Minuten vor 20:00 Uhr erreiche ich den Kapitelplatz und bin doch beinahe zu spät für die Festspielnächte auf der großen Leinwand. Auf den ersten Blick scheinen tatsächlich bereits alle Sitzplätze vergeben (habe ich etwas verpasst?). Bei nähererRead More →

Lumpazivagabundus geht um. Mit einer Nestroy Inszenierung feiert Regisseur Klaus Gmeiner seinen Abschied von 30 Jahren Salzburger Straßentheater. Kurz bevor wir den Lehener Park erreichen, bemerken wir ein auffällig großes Menschenaufkommen. Da wir keine Ahnung haben, wo genau sich unser Ziel eigentlich befindet, schließen wir uns den emsig in eineRead More →

„Ein Sommernachtstraum“ von Henry Mason oder jedem Hänschen seine Gretel. Ein erfreulicher Trend hat sich in den letzten Jahren in Salzburg etabliert und ermöglicht es auch der schmalen Geldbörse, an den Festspielen zu partizipieren. Im Sommer darf ungeniert aus dem kulturell Vollen geschöpft und dem Kunstgenuss gefrönt werden. Die RedeRead More →