0

Cheap Seats jetzt auch auf Squid

HEJ, SQUID!

Eine Millenial-App erobert den europäischen Markt – und What I saw from the cheap seats freut sich wahnsinnig, mit von der Partie sein zu dürfen. Heute schon ge-squid?!

An Tintenfischen spalten sich die Gemüter – und das nicht alleine auf ästhetischer Ebene. Auch kulinarisch bieten die Kopffüßer mit den zahlreichen Fangarmen jede Menge Diskussionsstoff. Während sie bei richtiger Zubereitung förmlich im Mund zerfallen, ach was, zerschmelzen, werden sie bei falscher Handhabung zum gastrosophischen Albtraum. Kein schönes Erlebnis, das als Traumata jeden weiteren Kalamari-Verzehr für Jahre blockiert. Tintenfisch geht aber auch anders: medial – wie die Squid App.

Squid (engl. „Tintenfisch“) ist ein findiger Nachrichtendienst für Mobiltelefone. Die App macht es ihrem krakigen Vorbild gleich und wirft die Fangarme aus. Allerdings niWhat I saw from the cheap seats x SQUIDcht auf der Suche nach Meeres-Leckereien, sondern e-Nahrung vom Feinsten. Temporeiche Zeiten erfordern schnelle Lösungen. Das gilt auch für den Nachrichtendienst. Squid ist eine App, die die News aus den verschiedenen Medien filtert und auf die eigene Auswahl feinstellt. Die  erste  personalisierte  Nachrichtenapp, die sich vor allem an  Millennials  wendet, wurde 2018 mehr als eine Millionen Mal heruntergeladen. Kein Wunder, dass sie inzwischen in den größten europäischen Ländern verfügbar ist.

Personalisierter Newsfeed mit Squid App

Sei dein eigener Chefredakteur und wähle die Medien, die dich auch wirklich interessieren. Längst arbeitet der mobile Nachrichtendienst mit großen Zeitungen und angesagten Blogs zusammen. Die App liefert seinen Nutzern*innern den Newsfeed frei Haus. Besser geht nicht? Oh doch. Schließlich ist jetzt der Zeitpunkt, aktiv zu werden: Unterstreiche, zeichne und teile wie es dir gefällt. Johan  Othelius, CEO  und  Gründer  von  SQUID  App, verrät: “Gleichzeitig fügen  wir  neue  Features  hinzu,  so dass  unsere  User  ihren Newsfeed  noch  weiter personalisieren  können.“

Wer jetzt nur noch Werbung versteht, mitnichten. Schließlich ist What I saw from the cheap seats ab sofort auch mit dabei. Der Salzburger Kulturblog beliefert neuerdings die vermutlich trendigste Millenial-App Europas. Und um in den Genuss der automatischen Nachrichten zu kommen, muss man noch nicht einmal Millenial sein – versprochen!

 

Zur App

Fotonachweis: Squid App

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailby feather

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.