Festspielhaus Salzburg

Dionysius bittet zum Fest Wenn Salzburg nicht zu den Dionysien zeitreisen kann, dann kommen die Dionysien eben in abgespeckter Variante nach Salzburg: vier Stunden leicht bekömmlicher Mehrsparten-Reigen in der Felsenreitschule. Aischylos, Euripides, Sophokles und Aristophanes sollten sich dieser Tage nicht wundern, wenn sie auf ihrem Dichter-Wölkchen von Schluckauf befallen werden.Read More →

Eine Komödie ist eine Komödie ist eine Komödie ist eine Komödie. Parlez-vous français? Nein? Auch egal – bei DER VORNAME wird zwar französischer Humor ausgepackt, aber in deutscher Übersetzung. Gelungen! „Wenn sie kein Geld für die Festspiele haben, dann sollen sie doch ins Theater gehen!“ – So oder so ähnlichRead More →

Unverhofft kommt oft und ich zu einem Besuch von CARMEN in der Felsenreitschule Salzburg als krankheitsbedingter Ersatz. CARMEN, das ist die wohlbekannte Oper in vier Akten von Georges Bizet, die 1875 uraufgeführt wurde und auf der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée basiert. Das Libretto entstammt den Federn von Henri MeilhacRead More →

Ich muss an dieser Stelle eine weitere Konzertbeobachtung teilen. Ganz dringend sogar. Ich könnte mittlerweile vermutlich bereits ganze wissenschaftliche Bände mit den Kleidungspräferenzen von Dirigenten befüllen. Das ist ein hochspannendes Thema, wirklich. Es gibt beispielsweise, ein jeder kennt sie, die klassischen Schwarz-Träger; immer in schwarz gewandet, trifft man sie beiRead More →

Die MusikerInnen des Konzerthausorchesters Berlin betreten den Saal, begeisterter Applaus bricht aus. (Wie immer bei klassischen Konzerten für mich unerklärlicherweise am Anfang, noch ehe das Orchester überhaupt auf seinen Stühlen Platz genommen hat). Dann halten die eigentlichen Protagonisten Einzug: Panist Martin Helmchen und Dirigent Michael Sanderling, abermals unter großem Jubel.Read More →